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Rückblick: BF/M-Mitgliederversammlung mit Vortragsveranstaltung

Am Donnerstag, den 07. Dezember 2017, begrüßte das BF/M-Bayreuth seine Mitglieder zur 38. Mitgliederversammlung an der Universität Bayreuth.

Geleitet wurde die Versammlung vom Vorstandspräsidenten Prof. Dr. Torsten M. Kühlmann. Die Jahresrechnung 2016, die Entlastung des Vorstandes, die Änderung der BF/M-Satzung zur Erweiterung des Vorstandes wurden einstimmig und ohne Enthaltungen von den Mitgliedern angenommen. Neben der Rückblende auf das Jahr 2016 wurde ein Statusbericht zu den aktuellen Themen und Projekten am BF/M-Bayreuth gegeben. Lesen Sie dazu mehr im aktuellen BF/M-Spiegel.

Besonders erfreulich konnte über die Ausweitung des BF/M-Netzwerkes auf nunmehr 109 Mitgliedsunternehmen berichtet werden. Diese wurden in der unmittelbar vorher abgehaltenen Kuratoriumssitzung bestätigt.

Der Präsident Prof. Dr. Torsten M. Kühlmann eröffnet die 38. Mitgliederversammlung des BF/M-Bayreuth

Im Anschluss wurden die Gäste zu einem kurzen Stehempfang eingeladen und der öffentliche Teil des Abends mit der Festvortragsveranstaltung „Kreative Köpfe zusammenbringen: Co-Working – Start-Ups – Open Innovation“ eröffnet. Vor mehr als 50 Gästen referierte Herrmann Hohenberger, Geschäftsführer des digitalen Gründerzentrums „Einstein1“ in Hof, über den Beitrag eines regionalen Gründerzentrums zur Entwicklung von Start-Ups. Das Start-Up „Burning Bonsai UG“ berichtete über ihre Eindrücke und Erfahrungen während der Gründungsphase. Burning Bonsai ist eines der Start-Ups, welche der Oberfränkischen Hauptstadt bereits in der Gründungsphase den Rücken kehren mussten, jedoch im Anschluss wieder nach Bayreuth geholt werden konnten. Sie gaben Handlungsempfehlungen für den Standort Bayreuth und zur Stärkung der Gründerkultur. Den Abschluss der Vortragsveranstaltung gestaltete Dr. Andreas Reuschl von PricewaterhouseCoopers mit der Vorstellung eines praxisnahen Rahmenmodells zur Verstetigung neuer Technologien in etablierten Unternehmen. Zum Schluss waren sich die Referenten und das Publikum einig, dass die Stärkung der Innovations- und Gründerkultur in Bayreuth durch ein Fundament – eine zentrale Anlaufstelle – gefestigt werden muss.

Dr. Alexander Sänn bedankte sich bei allen Referenten für die interessanten Vorträge und lud traditionell alle Anwesenden zu einem Get-together ein, bei dem sich Mitglieder und Institutsmitarbeiter zu neuen Projektideen sowie den Themen Co-Working, Unternehmensnachfolge und Gründungen intensiv austauschen konnten .


Alle anwesenden Gäste ließen den Abend gemeinsam, im Netzwerk, bei ansprechenden Essen und Getränken gemütlich ausklingen.

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