TeBeVAT 3 – Teilzertifizierung im Berufsfeld Veranstaltungstechnik 3.0

Fördergeber Europäische Kommission
Förderschwerpunkt Erasmus+
Förderprojekt TeBeVAT 3 - Teilzertifizierung im Berufsfeld Veranstaltungstechnik 3
Projektwebseite www.tebevat.eu
Projektpartner BF/M-Bayreuth (Konsortialführer)
VPLT – Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik e. V. (D-Langenhagen),
Steunpunt voor de productionele, ontwerpende, en technische krachten van de brede culturele sector (Belgien),
Consulenza Direzionale di Paolo Zaramella (Italien),
SV-wtu e.U. (Östereich),
stichting overleg onderwijs arbeidsmarkt theatertechniek (Niederlande)
Kooperationspartner Dagmar Kiener, Unternehmensberaterin
Dauer des Projekts 01.09.2019 - 31-08-2021
Verantwortlicher Vorstand Prof. Dr. Torsten Kühlmann
Verantwortlicher Mitarbeiter Jörgen Eimecke, Simon Rath

Projekthintergrund

Das Projekt TeBeVAT 3 baut auf den Ergebnissen von vorherigen Projekten auf und ist somit das Nachfolgeprojekt von TeBeVAT 1 & 2. TeBeVAT 1 wurde 2015 beantragt mit dem Ziel zur grenzüberschreitenden Anerkennung von informellem Lernen, welches im Rahmen der gewöhnlichen Arbeitstätigkeit angeeignet wurde.

Als erster Berufsbereich wird die Veranstaltungstechnik getestet. Dieses Berufsfeld (d.h. im gesamten Arbeitsmarktsegment) ist durch viele Quereinsteiger ohne formale Ausbildung oder Zertifizierung gekennzeichnet. Sie sind in der Lage, gute und solide Arbeit zu leisten, verfügen aber weder über eine Zertifizierung noch über eine Basis, um ihre Qualifikation nachzuweisen. Die Ergebnisse aus diesem Projekt kann anschließend auf andere Berufsfelder übertragen werden.

Das Projekt TeBeVat 3 startete am 01.09.2019 als ein Kooperationsvertrag mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen.

Projektziele

Aufbauend auf den Erkenntnissen von TeBeVAT 1 &2 soll mit Hilfe des TeBeVAT-Prozesses zur Anerkennung von nicht-formalem und informellem Lernen ein Lifelong-Learning-Document-Tools erstellt werden.

Projektablauf

Im ersten Schritt wird ein Vergleich der Validierungs- und Zertifizierungsrichtlinien in den einzelnen Ländern der Projektpartner durchgeführt. Im zweiten Schritt werden Bewertungspläne und Einspruchsverfahren, die auf den Erkenntnissen des durchgeführten Vergleiches basieren, in den TeBeVAT-Prozess implementiert. Der TeBeVAT – Prozess wird anschließend in eine Open-Source Anwendung übertragen und von Schlüsselakteuren des TeBeVAT-Prozesses evaluiert.